Pressemitteilungen

Herausforderung Urlaub

Beziehungskiller oder Glücklichmacher?

Büsum, 14.03.2014  Ausschlafen! Stress ade! Keine Termine! Endlich Zeit! Zeit für Sport, für Kultur, um Faulenzen, Zeit für mich, für uns, für Gespräche, Zeit für Sex!

An kaum eine andere Zeit des Jahres haben wir so hohe Ansprüche wie an die Urlaubszeit. Und während wir es kaum erwarten können, unserem überfüllten Terminkalender zu entkommen, öffnen wir gedanklich schon einen anderen und füllen ihn mit Freizeitaktivitäten, Erwartungen und Sehnsüchten.

Mit diesem Terminkalender im Gepäck kommen wir im Urlaub an und stellen mit Erstaunen fest, dass auch unser Partner einen Urlaubsterminplaner im Gepäck hat. Auch der ist gut gefüllt, nur weichen seine Inhalte erheblich von unseren ab.

Und so geht alles seinen Gang – konträre Wünsche prallen ständig aufeinander, statt Alltagsstress haben wir nun einen intensiven Beziehungsstress. So haben wir uns unseren Urlaub nicht vorgestellt!

Wie konnte es soweit kommen?

Um dies zu verstehen, schauen wir uns zwei Beispiele an.

Beispiel 1: Im Büro planen wir eine Versammlung. Wir stellen eine Teilnehmerliste zusammen und lassen jedem Teilnehmer die Tagungsordnungspunkte zukommen. Damit geben wir  ihm die Möglichkeit, uns mitzuteilen, ob es gegen diese Tagungsordnungspunkte Einwände gibt oder ob er zusätzliche Tagungsordnungspunkte für notwendig hält. Wir setzen uns also intensiv mit den Beteiligten auseinander.

Beispiel 2: Wir bereiten eine große Geburtstagsparty vor. Wir wünschen uns von jedem Gast eine kleine Laudatio auf das Geburtstagskind. Also schreiben wir unsere Bitte in die Einladung, führen das eine oder andere Telefonat dazu  und erfreuen uns am Abend unserer Feier am Ideenreichtum unserer Gäste. Auch in diesem Beispiel tauschen wir uns  intensiv mit allen Programmgestaltern aus.

In beiden Fällen kämen wir niemals auf die Idee, unsere Vorstellungen und Planungen nur gedanklich ganz für uns allein zu verarbeiten. Uns wäre klar, dass unsere Versammlung dann recht chaotisch verliefe und am Geburtstagsabend kein einziger Vortrag stattfände.

Partnerschaftliches Gedankenlesen

Und wie klar und unmissverständlich besprechen wir unsere Wünsche und Erwartungen mit unserem Partner? Gar nicht! Wir denken, dass unser Partner, wenn er uns liebt, in uns lesen kann wie in einem offnen Buch. Statt damit zu rechnen, dass unsere Wünsche und Sehnsüchte ohne entsprechende Verständigung unerfüllt bleiben werden, sind wir enttäuscht und fühlen uns missverstanden. Diese Enttäuschung und Missverständnisse führen dann dazu, dass wir an seinem Wollen und schlimmstenfalls sogar an seiner Liebe zweifeln.

Beenden Sie das große Schweigen! Erfahren Sie durch Büsum Balance, wie Sie miteinander in Verbindung treten können, damit nicht nur Ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Wir laden Sie herzlich ein, uns am 22. März  2014 beim Tourismustag in Büsum zu besuchen. Auch in diesem Jahr sind wir  mit einem Stand im Veranstaltungszentrum vertreten und freuen uns auf Sie und auf anregende Gespräche.

Über „Büsum Balance“:

Die Inhaberin Yvonne Müller ist systemischer Coach und Konfliktklärerin. Sie begleitet den Klienten durch unterschiedliche Prozesse. Als systemischer Coach konzentriert sie sich nicht auf einen Lebensbereich des Klienten (z. B. beim Karrierewunsch auf das Berufsumfeld), sondern berücksichtigt das gesamte System eines Klienten, d. h. den Klienten selbst, seine Familie und Freunde, seine Kollegen und Vorgesetzten, seine Verhaltensmuster, seine bisherige Entwicklung, seine Ressourcen und Potenziale, usw. Dies ist wichtig, um bei der Zielfindung alle Chancen und Risiken zu bedenken.
Kontakt:
Büsum Balance
Yvonne Müller
Systemisches Coaching
Neulandstraße 6
25761 Büsum
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 04834/9651012
Mobil: 0176/56796346
Weitere Informationen zu Yvonne Müller, systemisches Coaching und Konfliktklärung, finden Sie auch im Internet: www.büsum-balance.de

Burnout – ein Modebegriff?

Heute IN und morgen OUT

Büsum, 13.03.2013 - Als Modebegriff oder Modewort wird lt. Wikipedia ein Wort bezeichnet, das wie die Mode nur in einer bestimmten Zeit mit Vorliebe gebraucht wird. Heute IN und morgen OUT!
Ob Burnout tatsächlich nur ein Modebegriff ist  und schon morgen OUT sein wird, wissen wir nicht. Das wird erst die Zukunft zeigen. Was wir aber schon heute wissen, ist, dass der Begriff „Burnout“ durch seine inflationäre Verwendung an Aussagekraft verliert. Er wird mehr und mehr zur Worthülse – ohne Inhalt und gedankenlos dahingesprochen. Wer heute von Burnout spricht, meint damit nur noch selten das Burnout-Syndrom mit seinen vielfältigen Symptomen, sondern nutzt den Begriff oftmals synonym für die Probleme unserer Zeit. Und die hat schließlich jeder.

Knackpunkt Weihnachten

Alles in Balance zwischen Geben und Nehmen?

Büsum, 08.12.2012 – Das Prasseln des Regens weckt uns. Enttäuschung macht sich breit. Wieder keine weiße Weihnacht. Es ist Heiligabend. Seit Wochen haben wir uns durch Geschäfte gekämpft und das Haus zum Glänzen gebracht, um das schönste Fest des Jahres vorzubereiten. Kostbar und festlich soll alles sein. Deshalb gibt es auch heute noch viel zu tun. Alle wollen kommen. Die Familie ist recht groß. Es wird eng werden in der kleinen Wohnung.

Zufrieden durchs neue Jahr – der Mix macht’s

Von guten Vorsätzen und inneren Schweinehunden

Büsum, 07.01.2013 - Willensstark und kreativ gehen wir ins neue Jahr. Jetzt sind wir bereit, unsere eigenen oder die Erwartungen anderer zu erfüllen. Wir wollen uns kasteien, um endlich das Rauchen aufgeben, die Pfunde schmelzen zu lassen oder unsere sportlichen Aktivitäten zu steigern. Schade nur, dass unsere guten Vorsätze schon nach kurzer Zeit scheitern. Der Schuldige ist schnell erkannt. Wieder einmal hat der innere Schweinehund gesiegt, wie wir schmunzelnd gestehen. Schmunzelnd? Haben wir nicht gerade ein weiteres Mal unsere Willensschwäche bewiesen?

Es gibt ein Leben nach dem Tod

Wie Hinterbliebene das Leben wieder entdecken

Büsum, 26.11.2012 – Unter dem Motto „Leben mit dem Tod“ griff die ARD im November 2012 eine Woche lang eines der letzten großen Tabuthemen unserer Zeit auf. Dabei gehört der Verlust eines Menschen, der uns nahe steht, zu den tiefsten Einschnitten in unserem Leben. Jeder braucht dann seine Zeit, um die Trauer zu bewältigen. Aber die Zeit allein heilt nicht immer alle Wunden.